Aktuelles

Ein aktuelles Problem, mit dem ich mich bei Kunden sehr häufig befassen muss ist die Eigenart, dass Kundenmails und sogar Emails per Kontaktformular der eigenen Homepage im Spamverdachtsordner landen.

Und das, obwohl sie keinerlei Änderungen an ihren Emaileinstellungen oder Servern vorgenommen haben.

Woher kommt dieses Problem?

Veränderungen der Emailtechnologien in den letzten Jahren sind eigentlich daran schuld.

Das heutige Email-Protokoll stammt aus dem Jahr 1982 und wurde damals als SMTP ( Simple Mail Transfer Protocol ) eingeführt und ist fast unverändert bis heute so.

Es bietet jedoch eine Menge an Sicherheitsschwächen. Es stammt noch aus Zeiten, wo das Thema “Spam” noch völlig unbekannt war und das Internet der breiten Öffentlichkeit nicht zur Verfügung stand.

Aufgrund dieser alten Technologie, kann heute im Grunde jeder technisch versierte eine Email so verfälschen, dass es aussieht, als wäre es von jeder beliebigen Email verschickt worden.

Diese Schwäche machen sich täglich Betrüger zur nutze, um aus vertrauensvoll aussehenden Email-Adressen Spam und Phishing zu verschicken.

Wer hat nicht schon mal eine Email seiner Bank erhalten weil ein Zugang gesperrt wurde und sollte auf irgendeinem Link klicken zum Entsperren?

Ursache und Wirkung

Der Grund liegt beim Server selbst!
Beispiel:

Bei einem beliebigen Anbieter wie 1&1 oder so hat man seine Domain und Email eingerichtet und die Emails landen plötzlich im Spam beim Empfänger.

Das Problem ist, dass bei den gewöhnlichen Service-Paketen diese Emails nichts extra kosten, sondern im Paket enthalten sind. HostEurope bietet beispielsweise beim Buchen einer Domain beliebig viele Email-Adressen zu der Domain an. Faires Angebot? Achtung! Es handelt sich hierbei fast immer um sogenannte “Shared Hosts”, d. h. alle diese Emails werden oft eigentlich von völlig anderen Mailservern versandt.

Typisches Massenangebot. Das heisst, Emails werden über eine einzige oder einige wenige IP-Adressen versandt, die nicht zu ihrer Domain, also ihrem Webspace passen -den sie gebucht haben.  Da schlägt der Spamschutz gnadenlos zu.
Man teilt sich also die Daten und den Server mit Millionen anderer Kunden. Irgendwo!

Beispiel:
Ihr Telefon überträgt Ihre Rufnummer und Sie rufen Ihre Mutter an. Ihre Mutter sieht , dass Sie anrufen, nimmt den Anruf an - weil vertraut-> So macht es Falkenseer.NET

Jetzt rufen sie mal Ihre Mutter von einer ihr unbekannten Nummer an oder sie unterdrücken diese-> So machen das viele andere Anbieter- Ihre Mutter geht folglich vielleicht nicht ran weil sie Spam vermutet und/oder die Nummer nicht kennt.

Der Anruf wird von ihr abgewiesen. Vielleicht auch nicht. Weil Sie entscheiden kann.

Der Mailserver aber ist nicht denkend wie Ihre Mutter und entscheidet strikt nach Schema. Er sortiert einfach aus weil eine andere oder falsche Nummer übertragen wird. Aus die Maus.

Und genau hierin liegt der Grund dafür, dass Emails im Spam landen.

Wer eine Email verschickt, kann dann automatisch im Spamorder des Empfängers landen, da die Adresse (unterdrückte oder andere Telefonnummer : ZZZ.de ) des Absenders nicht zu der Domain YYY.de des wirklichen Absenders (echte Telefonummer) passt.

Lösung :  was kann man tun?

Die Lösung besteht darin , seine Emails nicht mehr bei den jeweiligen Servern zu hosten die Emails und Webhosting teilen müssen nur weil es billiger ist. Massenhosting hat sowas fast ausschließlich immer. Also genau hinsehen!

Als professionelles Unternehmen kommt man heutzutage nicht mehr drumherum für Email und Homepage einen dedizierten Anbieter wie Falkenseer.NET zu wählen wo alles aus einem Server geliefert wird.

Bei Falkenseer.NET sind Homepage und Mailserver aufeinander eingespielt und abgestimmt.  Alles aus einer Hand. Hier wird nichts ausgelagert.

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